Private Wetterstation Ehingen

Das Wetter aus Ehingen/Donau

Samstag, 28. Mai 2016

Großes Aufräumen nach Unwettern am 27.Mai 2016

Gestern Abend zogen einige Gewitterzellen aus dem Südwesten rein, die in mehreren Bundesländern Schäden angerichtet haben durch Hagelschlag (große Hagelansammlungen) und Starkregen. Zwar ist die Gefahr bis Montag noch nicht gebannt, wobei das Tief "Elvira" weitere Gewitter bringt mit schweren Unwettern, besonders auf die Nacht am Sonntag.

Unwetter im Südwesten

Mittwoch, 24. Februar 2016

Schnee nächste Woche ?

Gegen Ende des Monats Februar und am Anfang im März könnte man davon ausgehen, dass sich der Frühling durchsetzen könnte. Aber nach derzeitigem Stand wird sich der Frühling nicht besonders durchsetzen: Somit will sich richtiges Frühlingswetter nicht nach den Klimamodellen einstellen.

Ab der kommenden Woche könnte in Verbindung mit einem von Mittelmeer ziehenden Tiefdruckgebiet kräftige Schneefälle aufziehen, die dann zu Verkehrsbehinderungen führen könnten. Von Norden macht sich dann auch noch polare Frostluft auf den Weg, das beim Zusammentreffen mit dem Tief dann zu Glätte und Probleme im Berufsverkehr führt.

Die polare Kaltluft wird noch uns eine Weile erhalten bleiben, Nachts kann es dann leichtem Frost  geben. Im Übergangsbereich der beiden Luftmassen kann es dann in Süden zu sehr viel Schnee kommen.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Wird 2015 das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung ?

Wird das aktuelle Jahr 2015 das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung im Jahre 1880 ?

NASA und die NOAA vermuten, dass in diesem Jahr ein neuer Rekord in der Jahresdurchschnitts-Temperatur erreicht werden könnte. Somit könnte das Jahr 2015 das wärmste Jahr seit der Wetterdaten-Aufzeichnung werden. Die Messwerte von den Monaten Januar bis September 2015 waren im Durchschnitt über 1 ° über den langjährigen Mittelwert.

Auch Weltweit war der September der wärmste Monat in der Klimadatenerfassung. In Deutschland war der Monatsanfang ein wenig zu kühl, Niederschlagsarm und mit wenig Sonne. Somit liegen die Chancen hoch, dass die letzten drei Monate in diesem Jahr Werte erreichen, die über dem Durchschnitt liegen werden.

Samstag, 31. Januar 2015

Der Januar 2015 im Rückblick

Der Januar 2015 begann sehr mild und stürmisch und gegen Ende des Monats einen Übergang zu einer winterlichen Witterung. Seitdem das Jahr 2014 das wärmste Jahr war seit der Wetteraufzeichnungen, begann das neue Jahr 2015 sehr mild, zu nass und kaum Sonnenschein. Somit brachte ein Orkantief am Anfang des neuen Jahres Temperaturrekorde für den Monat Januar, obwohl es bei dieser Jahreszeit frostig kalt sein sollte.

Der aktuelle Monatsmittelwert liegt hier bei +2,07 über dem langjährigen Mittelwert. Die Niederschlagsmenge mit 148 % ist (+21,3 mm) deutlich zu nass, das die Tiefs mit gebracht haben.
In den Alpen lag zu Beginn des Monats wenig Schnee, aber in den letzten Wochen stieg die Schneehöhe deutlich an. Auch in den Mittelgebirgen konnte man einen Zuwachs verzeichnen.

Weiterhin schien in diesem Monat kaum die Sonne und strenge Nachtfröste gab es bis jetzt auch noch nicht. Aber dies kann sich im nächsten Monat Februar ändern, wobei es gut möglich ist, dass es dann strenge Nachtfröste bis -20 °C geben könnte.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Nacht drohen verbreitet glatte Straßen !

In der Nacht (25.12./26.12.2014) muss man sich verbreitet dann auf glatte Straßen einstellen. In den östlichen und südlichen Landteilen von Deutschland, muss man mit Schneefall bis in tiefe Lagen rechnen, wobei es in anderen Gebieten beim Aufklaren der Wolkendecke durch überfrierende Nässe dann auch zu glatten Straßen kommt. In den kommenden Tagen muss mit weiteren starken Schneefällen und glatten Straßen gerechnet werden.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Übergang zu einer hochwinterlichen Witterung

Nach längerer Phase von Regen und Sturm und milden Temperaturen, stellt sich die Wetterlage ab den kommenden Feiertagen um: Nach neuen Berechnungen der Wettermodelle, kommt nun der Winter in diesem Jahr noch mit aller Macht! Ein Tiefdruckgebiet bringt bereits am Wochenende 26.12./28.12.2014 viel Schnee und anschließend mit strengen Frost bis - 10 °C.

Bereits ab dem Samstag ziehen von Nordwesten rasch die erste Bewölkung auf, die mit starken Schneefällen begleitet sind. Durch die starken Schneefälle, können somit am Anfang Schneehöhen von 5 bis 10 cm entstehen. Ab dem 2. Weihnachtsfeiertag geht dann die milde Witterung zu Ende und es stellt sich eine hochwinterliche Witterung ein: Ab der kommende Woche (52/1) ziehen weitere Schneefälle durch das Land, hinzu den Alpen gibt es längeren Schneefall.

Die Temperaturen sinken dann bis auf - 8°C und bei längerem Aufklaren kann es stellenweise strenger Frost bis - 10°C. Bis zum Jahresende bleibt es vorläufig bei der Frostwitterung mit kaum geänderten Temperaturen.

Freitag, 19. Dezember 2014

Schneefall zu den Feiertagen möglich

Da das Wetter zum heiligen Abend (24.12.2014) eher vieler Orts grün ausfällt, steigen somit dann an den beiden Weihnachtsfeiertagen die Chancen auf Schnee. Bis zum Heiligabend bleibt die Witterung sehr mild und windig. Aber zu den Feiertagen gelangt vom Norden her etwas kältere Luft nach Deutschland, wobei es durchaus möglich sein kann, dass die Niederschläge von Regen in Schnee übergehen.

Nachts muss man dann wieder mit Frost und Glätte rechnen. Ob es bis Silvester weiterhin mit milden Witterung oder Frostluft rechnen muss, ist derzeit noch unsicher.